Drucksachen

Im Lauf der Zeit wurden im Auftrag oder mit Unterstützung des Verschönerungsvereins einige Publikationen erstellt, wovon folgende zur Zeit noch erhältlich sind:

Dr. Peter Haldimann:
Geologischer Lehrpfad im Küsnachter Tobel

Der Inhalt der geologischen Tafeln im Küsnachter Tobel ist in dieser Schrift zusammengefasst. Sie berichtet u.a. über die geologische Geschichte des Tobels, die Bachverbauungen, den Alexanderstein, die Schichtungen des Gesteins, Schwarz- und Bentonithorizonte, Drachenhöhle, Erosionsgeschehen und nicht zuletzt über den Findlingsgarten im untersten Tobelabschnitt. Eine Findlingsliste liegt bei.

Die Broschüre wurde im September 2014 ergänzt und neu aufgelegt. Wer gerne sein altes Exemplar der Broschüre zum Geologischen Lehrpfad gegen ein aktuelles eintauscht, kann uns dies zurückschicken (Adresse: Verschönerungsverein Küsnacht,  8700 Küsnacht), begleitet von einem frankierten und an Sie adressierten C5-Couvert. Wir werden Ihnen das neue Büchlein so bald als möglich zustellen.
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Dr. Andreas Fischer:
Waldlehrpfade Küsnacht und Zollikon

Die 60 farbigen Beschreibungen der Bäume und Sträucher der beiden Waldlehrpfade im Küsnachter Tobel und im Zolliker Feufbüel sind in einer gegenüber den Originaltafeln um 50% verkleinerten Fassung abgebildet. Eine Karte der Standorte im Küsnachter Tobel und eine Literaturliste vervollständigen die Broschüre.
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Dr. Rolf Holderegger und Lea Wirth:
Die Flora von Küsnacht und ihre Veränderung während der letzten zwei Jahrhunderte.

Mit zahlreichen farbigen Abbildungen und Florenliste. Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL 2007)

In Anbetracht der drastischen Veränderungen der Gemeinde Küsnacht seit 1839 (Verbauung des Dorfbachs, Rückgang der Rebareale, Intensivierung der Landwirtschaft, Verstädterung etc.) vergleichen die Autoren die heutige Flora von Küsnacht mit jener der vergangenen Jahrhunderte. Dies gelingt anhand einer neueren Bestandesaufnahme der Küsnachter Flora von Rolf Holderegger (1994), der Flora des Kantons Zürich von Kölliker (1839), des Herbars der Kantonsschule Küsnacht mit Belegen aus dem Zeitraum zwischen 1922 und 1939 sowie einer ersten Beschreibung der Flora und Vegetation des Küsnachter Tobels von Schmid et al. 1939.

Ausgezeichnete Abbildungen einiger pflanzlicher Kleinode unserer Gemeinde und eine nachgeführte aktuelle Artenliste lassen die Publikation nicht nur für den Fachmann zum Erlebnis werden.
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Brunnenkarte

Auf Anregung und in Zusammenarbeit mit dem Wasserwerk der ehemaligen Gemeindewerke von Küsnacht wurde im Jahre 2005 vom Verschönerungsverein Küsnacht eine Karte sämtlicher uns damals bekannter Brunnen der Gemeinde Küsnacht erstellt. Die Karte zeigt jeweils den Standort und ein Bild jedes Brunnens. Sie eignet sich als kleines Mitbringsel aus unserer Gemeinde.
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Thomas Bitterli
Die Burg Wulp und ihre Geschichte

Bereits in der Jungsteinzeit und später in der Bronzezeit sollen Menschen auf dem Wulphügel gehaust haben. Ihre Blüte erlebte die Wulp jedoch vom 11. bis ins 13. Jahrhundert, als hier eine stattliche Burg entstand, die allerdings bereits um 1260 herum wieder aufgelassen wurde.

Im Auftrag des Verschönerungsvereins Küsnacht wurden bereits1920-22, 1960 sowie 1980-82 archäologische Grabungen und Konservierungsarbeiten zur Erforschung und Erhaltung der Wulp-Ruinen durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Arbeiten hat Archäologe Thomas Bitterli, Delegierter des Schweizerischen Burgenvereins, der massgeblich an den Grabungen beteiligt war, in einem spannenden Bändchen niedergelegt, das im Theodor Gut-Verlag in Stäfa 1993 erschienen ist. (Herausgeber Verschönerungs Verein Küsnacht)
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Zürcher Chronik 1995 / 1
Kulturzeitschrift des Kantons Zürich, Frühlingsheft, 63. Jahrgang
Das Heft enthält sechs Beiträge von Dr. Alfred Egli und Erwin Kuen über Küsnacht:
– Ignaz Thomas Scherr – ein schwäbischer Stern am Küsnachter Himmel
– 100 Jahre Verschönerungsverein Küsnacht
– Geheimnisvolle Burgruine Wulp
– Das Höchhus
– Stadtzürcher Herrensitze auf Küsnachter Boden
– Genossenschaftlicher Wohnungsbau in Küsnacht
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Godi Leiser (1920-2009)
Vier Küsnachter Ansichten (1988)

Godi Leiser war ein begnadeter Künstler, der mit seinen Bleistiftskizzen und Federzeichnungen weit über die Schweiz hinaus bekannt wurde. Im Jahr 1988 erschuf er im Auftrag des Verschönerungsvereins Küsnacht 4 Federzeichnungen mit Dorfansichten im Format 36 x 26 cm.
– Dächermeer im oberen Dorfzentrum mit Blick auf die ref. Kirche
– Reformierte Kirche mit Jürgehus
– Haus Hagen am Dorfbach
– Zehntenhab
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Dr. Mark Eberhard
Forchpanorama

Im Jahre 1985 wurde vom Verschönerungsverein Küsnacht die Panorama-Tafel „Alpenansicht“ beim Forchdenkmal eingerichtet. Das von Dr. Mark Eberhard gezeichnete Panorama ist auch als Schwarz-weiss-Druck im Format 200 cm x 30 cm erhältlich.
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Heinz M. Bürgisser / Renè Hantke
Die Sammlung von Findlingen am Ausgang des Küsnachter Tobels
(Herausgegeben vom Verschönerungs Verein Küsnacht 1982)

Die Schrift entstand nach der Einrichtung des Findlingsgartens im Küsnachter Tobel auf Anregung des Verschönerungsvereins Küsnacht.. Sie schildert Entstehung, Transport und Ablagerung von Findlingen und beschreibt die Geologie des Küsnachter Tobels. Angefügt ist eine Liste der Steine des Findlingsgartens mit Bezeichnung von Gesteinsart und Herkunft (Gesteinsserie) der einzelnen Findlinge.
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Alexander Wettstein
Geologische Karte von Zürich und Umgebung
Vierfarbendruck 1987, 60 x 45 cm.

Alexander Wettstein (1861-1887) erschuf im Rahmen seiner Diplomarbeit zur Geologie des Kantons Zürich 1885 die erste geologische Karte des Kantons Zürich, die bald für lange Zeit vergriffen war. Der Verschönerungsverein Küsnacht machte es sich zur Aufgabe diese damals richtungweisende Detailkarte neu aufzulegen und der modernen geologischen Forschung wieder zur Verfügung zu stellen. Die Karte gibt, wie sich im nebenstehenden Ausschnitt ersehen lässt, einen detaillierten Einblick in die vorhandenen Aufschlüsse, z.B. bei der sog. löchrigen Nagelfluh der Drachenhöhlenschotter oder den Molasseaufschlüssen im unteren Küsnachter Tobel.
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Johann Jakob Aschmann:
Küsnacht vor und nach der Überschwemmung 1778

Vier Kunstdruckblätter 34 x 50 cm nach Aquarellen des Zeichners und Kupferstechers J.J.Aschmann (1774-1809) von Thalwil.

Die beiden Bilder links zeigen Küsnacht vor, die Bilder rechts nach der Überschwemmung vom 8. Juli 1778. Links unten ist ein Ausschnitt aus dem Bild: „Das verschwemmte Küsnacht am Zürichsee gegen Morgen“ gezeigt, der im Original etwa 27 cm breit ist. Stehen geblieben sind u.a. das damalige Bodmerhaus (heute Haus Egli), die reformierte Kirche, nur einzelne Wände des damaligen Schulhauses (heute Jürgenhus), während Adjutant Usters Haus, die damalige Metzg und die Klosterschütti weggeschwemmt wurden.

Die vier Kunsttdrucke (Faksimiledrucke von Orell Füssli, Graphische Betriebe, Zürich) wurden vom Verschönerungsverein Küsnacht herausgegeben.
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Herausgeber Verschönerungsverein Küsnacht
Kunstkarten

Sporadisch publiziert der VVK Kunstdruckkarten. Die neueste Serie umfasst die Reproduktion alter Postkarten aus der Sammlung von Theodor Schmid. Die Doppel-Karten im Format A6 zeigen Küsnachter Sujets aus dem letzten und dem vorletzten Jahrhundert:
Küsnacht mit Uetliberg, Hotel du Soleil, Lehrerseminar, Dampfschiffsteg mit Horn, Dorf mit Gebirgspanorama, Fleischhalle Sonnenbühl, Johannesburg im Winter und Schiffsteg mit Dampfschwalbe). Die Karten werden im 8er-Set geliefert.
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Aus den Beständen des ehemaligen Quartiervereins Dorf:

Erwin Kuen:
Zwei Führungen durch den Küsnachter Dorfkern (1988)

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Aus den Beständen des ehemaligen Quartiervereins Dorf:

12 Postkarten von Alt-Küsnacht sw.
Kohlrain: Blick gegen Goldbach 1907; Dorfkern & Fähnlibrunnen 1909;
Obere Heslibachstrasse 1914; Bahnhofquartier mit „Heimetli“ 1916;
Oberdorf mit Sägerei Nägeli 1910; Blick vom heutigen Traubenweg Rtg. See & Uetliberg 1915;
Blick gegen Oberwacht und Schiedhaldenregion 1903; Hotel Sonne 1902;
Wangensbach & Schiehalde 1903; Itschnach Dörfli mit Alpenpanorama 1903;
Seestrasse mit alter Post 1917; Seegfrörni: Steinburghaab und Horn 1929

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